Ein 4-wöchiger Schreibraum für mehr Selbstverbundenheit - über den Körper, das Nervensystem und die Gefühle.

Hast du manchmal das Gefühl, im Alltag neben dir zu stehen? Dein Leben geht weiter, doch du bist irgendwie gar nicht (mehr) dabei.

Fällt es dir schwer, loszulassen und in die Ruhe zu finden, weil etwas in dir dich am Funktionieren hält? Und kannst du nicht einmal in Worte fassen, was genau dieses Etwas ist?

Spürst du manchmal keine tiefe Verbindung mehr zu den Menschen in deinem Leben? Und kannst du oft nur schwer benennen, was du eigentlich brauchst?

Alles in dir spüren zu können, deiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen und deine Bedürfnisse ernst zu nehmen, verändert nicht nur die Beziehung zu dir selbst, sondern auch die zu den Menschen in deinem Leben und schließlich zu dem Leben selbst.

All das beginnt mit Selbstverbundenheit. Genau hierfür ist der Schreibraum da.

Es ist ein Raum für dich selbst und für deine Verbindung zu dir.

Es ist ein Raum, um dich selbst wieder wahrzunehmen – über deinen Körper, dein Nervensystem, deine Gefühle und über das Schreiben.

Es ist KEIN Raum, den du perfekt füllen musst.

Und kein Kurs, den du perfekt absolvieren musst.

Es gibt kein tägliches Pflichtprogramm, sondern offene Angebote von mir. Du bist frei in der Umsetzung und bekommst gleichzeitig einen sicheren Rahmen, der dich durch die vier Wochen trägt.

Es ist kein Raum, in dem du dich optimieren sollst, sondern einer, in dem du dich selbst wieder entdecken und spüren kannst.

Du bekommst bewusst weniger Input, damit mehr bei dir landen kann. Damit du nicht noch mehr leisten, verstehen oder erledigen musst, sondern wieder Raum dafür entsteht, wahrzunehmen und zu sein.

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Das erwartet dich:

Wir beginnen dort, wo Veränderung überhaupt erst möglich wird: in deinem Nervensystem. In den ersten beiden Woche richtest du deine Aufmerksamkeit auf deinen Körper und darauf, wie sich innere Zustände überhaupt bemerkbar machen. Du beginnst, feiner wahrzunehmen, wann sich etwas öffnet und wann sich etwas zusammenzieht. Du schaffst eine Grundlage dafür, dass Fühlen sich nicht überwältigend anfühlen muss, weil du dein inneres Sicherheitsempfinden stärkst.